Trade-Planung
Risiko-Ertrags-Rechner
Prüfen Sie, ob ein Trade genug potenziellen Ertrag für den Stop-Abstand bietet. Zeigt auch die Break-even-Trefferquote vor Spreads, Kommission und Slippage.
Trading birgt Risiken. Ergebnisse sind Schätzungen Ihrer Eingaben; Spreads, Kommissionen, Swaps, Slippage, Kontraktspezifikationen und Broker-Ausführung können das reale Ergebnis ändern.
Risiko-Ertrags-Rechner
Risiko-Ertrags-Verhältnis
1:3
Vor dem Lot-Rechner nutzen, damit Invalidierung und Ziel klar sind.
Positionsgröße berechnenWas Risiko/Ertrag sagt
Vergleicht Abstand Einstieg–Stop mit Einstieg–Take-Profit. Setup 1:2 riskiert eine Einheit für zwei. Setup 1:3 riskiert eine für drei.
Das Verhältnis hilft nur bei realistischem Stop und Ziel. Ein willkürlich weit entferntes Ziel kann den Trade auf Papier attraktiv machen.
Wie sich die Break-even-Trefferquote ändert
| Risiko/Ertrag | Break-even-Trefferquote vor Kosten | Praktische Lesart |
|---|---|---|
| 1:1 | 50 % | Kosten können es schwerer machen als es wirkt |
| 1:2 | 33,3 % | Ein Gewinner kann zwei ähnliche Verlierer vor Kosten decken |
| 1:3 | 25 % | Weniger Treffer nötig, Ziele oft langsamer |
| 1:5 | 16,7 % | Passt zu Trend-Trades, aber Fehl-Breakouts häufen sich |
Wenn ein gutes Verhältnis nicht reicht
Risiko/Ertrag enthält keinen Spread, Slippage, Swaps, News-Volatilität oder Setup-Häufigkeit. 1:3 kann schlecht sein, wenn der Stop für normale Volatilität zu eng ist.
Nutzen Sie das Verhältnis als Filter, dann Chart-Kontext, Session, Instrument und geplante Positionsgröße.
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